Mainframe
Strategie!____________________________ 3
Was ist climas ?________________________________ 4
Die Ausgangslage
beim Kunden___________________ 4
Das neue System
beim Kunden___________________ 5
climas
Komponenten____________________________ 6
Einführung___________________________________ 6
g
climasInfrastructure_________________________
6
g climasCOWP________________________________
6
Architektur____________________________________
7
übersicht____________________________________
7
Back-End
IBM Mainframe S/390__________________
8
g climasCOWP–
Control Of Whole Process_________ 8
CICS
Architektur_____________________________
8
Security
RACF________________________________
8
Programmiersprachen_________________________
8
Datenbank__________________________________
8
Windows
Server_______________________________
9
Front-End - Windows
Client______________________
9
g
climasInfrastructure_________________________
9
Client-Benutzeroberfläche -
Beispiele______________
10
Intuitive
Windows-Benutzeroberfläche____________
10
Benutzer
Komfort_____________________________
11
Flexible
Menüsteuerung________________________
11
Dynamische
Mehrsprachigkeit___________________
12
Sind
Sie interessiert ?___________________________
13
Vor vielen
Jahren wurde von Analysten rund um die Erde vorausgesagt, dass der Mainframe an
Popularität verlieren würde, Verkäufe zurückgingen und Kunden zu verteilten
System migrieren würden. Zehn Jahre später erleben Mainframes eine Wiedergeburt
aufgrund der hohen Kapazität und des enormen Leistungsvermögens beispielsweise
eines S/390. Gerade die neuen Trends wie Business Intelligence und E-Commerce
verlangen nach absolut leistungsstarken, sicheren und zuverlässigen Systemen.
Die Analysten waren zu schnell im Abschreiben der Rolle, die Mainframes
übernehmen können.
Rund um den
Erdball sind mehr als 20'000 Mainframes im Einsatz, die kritische Daten
verarbeiten. Wir wissen von IBM, dass viele Kunden mehr als 10'000
Transaktionen/Sekunde mit dem CICS Transaktionsserver verarbeiten. Also warum
sollte jemand entscheiden, auf solch ein erfolgreiches Arbeitstier in Zukunft zu
verzichten. Fakt ist, dass nur etwa 10% diesen Weg gegangen sind und dazu noch
einige von ihnen wünschen, sie hätten den Stecker nicht rausgezogen.
Die Strategie
von Tausenden von Firmen ist deshalb eine simple: Evolution. Der Mainframe ist
das Kernstück in den sehr viel Geld für Ressourcen investiert worden ist. Das
Ziel muss deshalb sein, den Mainframe in ein robustes Netzwerk zu integrieren,
das erlaubt, diese bewährte Technologie mit der Technologie von heute und morgen
zu verbinden..
Gut und recht -
sagen wir also, wir haben einen IBM Mainframe, den wir weiterhin als Core-System
nutzen wollen. Da gibt es nun aber doch einige ganz kritische Problemzonen, von
denen wir so schnell als möglich wegkommen müssen:
Ø komplexe,
langlaufende Batchverarbeitungen
Ø komplizierte,
veraltete 3270-Screens für den Benutzer
Ø zu aufwendige
Softwarewartung
Ø schlechter
„TimeToMarket-Faktor“ für strategische neue Softwarekomponenten
Dazu braucht es
eine erprobte IT-Architektur, die zulässt, neue geschäftsorientierte Prozesse
schnell zu implementieren. Die IT-Spezialisten können sich so darauf
konzentrieren ihre geschäftsorientierten Probleme zu lösen und nicht mit
technischen Problemen Zeit zu verschwenden.
In den
folgenden Kapiteln möchten wir Ihnen ein umfassendes System zur optimalen
Nutzung des Mainframe näher bringen, welches wir erfolgreich in der Praxis für
einen Kunden realisiert haben. Ein System, bei dem der Mainframe noch die Rollen
übernimmt, für die er am besten geeignet ist und mit dem die geschilderten
Kernprobleme ganzheitlich und durchgehend gelöst werden.
climas ist das erarbeitete Konzept und die Infrastruktur aus einem
grossen Softwareentwicklungs-Projekt für das Kartenmanagement bei einem
deutschen Finanzinstitut. Das verwendete Basis-System ist ein IBM S/390 mit MVS
und CICS.
Veraltete,
komplizierte Benutzeroberflächen
Produktivität klein – Kosten hoch !
Diverse
Anbieter haben dem Kunden technische Varianten unterbreitet. Entschieden hat man
sich für unser Konzept, vielleicht gerade deshalb, weil es ein Konzept ist, dass
die Problemlösung in seiner ganzen Komplexität durchgängig und integriert
behandelt. Was Sie sonst auf dem Markt finden, sind meist nur einzelne, teure
Produkte, dessen Integrations- und Betriebsaufwand meist die ganze Ersparnis
schon auffressen.
ü operatorloser 7
x 24 Stunden Betrieb
ü Geringerer
Aufwand bei der Produktion
ü Prioritäten
gesteuerte Verarbeitung
ü Höhere
Systemeffizienz durch Parallel-Verarbeitung
ü Verbesserte
Nutzung der Mainframe-Ressourcen durch gleichmässigere Verteilung der zu
erledigenden Arbeiten
ü Einsatz des
Mainframes als DB-Server für die clients
ü Rapid
Application Development – RAD
ü effizientere
Wartung und Entwicklung
ü Höhere
Softwarequalität durch vorgegebenen Infrastrukturrahmen
ü Datenbank
gestütztes Anwendungssystem
ü Höhere
Programmflexibilität durch Vermeidung von Hard-Codierung
ü Laufende
Verarbeitung von Aufträgen wann immer sie anfallen
ü Moderne,
einheitliche, intuitive Windows-Benutzeroberflächen
ü Möglichkeit der
dezentralen Steuerung und Überwachung der Prozesse, sowie Fehlerbehebung durch
Fachbereich Online
ü Nachvollziehbarkeit der Arbeitsschritte auf
Auftragsebene
ü Online-Kontrollmöglichkeit der eingegangenen Daten
ü Wiederholmöglichkeit bereits durchlaufener
Arbeitsschritte
ü Übersicht der
verarbeiteten Aufträge Online verfügbar
ü Einfache und
schnelle Implementierung neuer Kundenprodukte ( vorwiegend durch
Datenpflege)

Durchgehend höhere Produktivität, bei geringeren Kosten !
Das Konzept ist also
erfolgreich umgesetzt worden und man verarbeitet heute ca. 45 Mio. Kartenanträge
im Jahr effizient auf dem neuen System. Was nun als Zweites dazukommt, ist die
in diesem Projekt erarbeitete Infrastruktur (Software), welche universell bei Kunden
mit IBM Mainframe-System einsetzbar ist.
Wie war dieser
Schritt von einer veralteten, starren 70er Jahre EDV-Landschaft zu einem
innovativen, zukunftsorientierten electronic Business möglich ?
Die Antwort ist ganz einfach und heisst: Technologievorsprung durch Verwendung der climas-Komponenten
g climasInfrastructure
und
g climasCOWP
Mit der
g climasInfrastructure steht eine komplette
Basis zur Verfügung, die Ihnen eine durchgehende, funktionierende und
einheitliche Implementierung moderner Client-Software mit Einbindung des
Mainframes ermöglicht. Der Entwickler muss sich nicht mehr um den Aufbau der
Benutzeroberfläche, das Handling von Fehlern oder die Kommunikation mit dem
Mainframe kümmern, er kann sich auf die Geschäftsfall-Logik konzentrieren. Und
nur so, erreichen oder verbessern Sie folgende wichtigen Positionen:
Mit verfügbar
ist g climasCOWP - Control Of Whole
Process, mit dem Sie völlig neue Wege im Bereich der
Mengenverarbeitung beschreiten können. Das bedeutet:
![]()

Der Mainframe
ist verantwortlich für Sicherheit, die schnelle Ausführung der Prozesse und die
konsistente Datenhaltung. Um von der konventionellen, stark batchlastigen
Verarbeitung wegzukommen, bieten wir Ihnen COWP – Control Of Whole Process – an
mit dem Sie im Zusammenspiel mit mehreren CICS-Transaktionssystemen eine
optimale Verteilung der Lasten erreichen können.
Das eigens
entwickelte COWP bietet Ihnen folgende Möglichkeiten:
Im Unterschied
zu bekannten Systemen, benutzen wir mehrere CICS-Transaktionssysteme für ein
Applikationssystem. Dies bringt die Möglichkeit Prozesse parallel verteilt
gleichzeitig auszuführen und so die Systemressourcen optimal zu nutzen. Die
ganze Steuerung und Überwachung wird durch COWP wahrgenommen.
BenutzerID und
Passwort werden unter RACF definiert. Benutzer welche nicht im RACF definiert
sind, erhalten keinen Zugriff auf Windows Applikationen. Jedes Element innerhalb
des Applikationsbaumes und die möglichen Funktionen (Select, Add, Update,
Delete) ist eine CICS Transaktion, für welche die Benutzer berechtigt sein
müssen, um diese entsprechenden Funktionen nutzen zu können.
Wichtig: Es gibt nur e i n e n Eingang zu den Daten! Möglichkeiten von aussen zuzugreifen bestehen keine.
Es gibt keine
technische Einschränkung für die Verwendung von Programmiersprachen. Besitzen
Sie Cobol-Programme, so können Sie diese einsetzen, beziehungsweise auch neu in
dieser Sprache entwickeln. Im Referenzprojekt wurde mit COBOL und der
Entwicklungsumgebung VisualGen von IBM gearbeitet. Mit VisualGen können Sie
äusserst effizient Programme entwickeln und in die gewünschte Umgebung
generieren lassen, beispielsweise COBOL oder PL/I für den Mainframe.
Die
Datenhaltung erfolgt in einer relationalen Datenbank. Im Referenzprojekt
erfolgte die Realisierung unter Nutzung von DB2, es können aber auch andere
SQL-fähige Datenbanken verwendet werden.
Der Server
übernimmt grundsätzlich einmal die Aufgabe, Anfragen und Resultate zwischen den
Clients und dem Mainframe zu vermitteln. Der Server ist aber mit einer
umfangreichen und intelligenten Infrastruktur-Software ausgestattet, die es
erlaubt, die Programmierlogik auf den Clients auf ein Minimum zu beschränken.
Weiter entlastet er den Mainframe von möglichst vielen Infrastrukturaufgaben und
ist der einzige Zugang zu den Mainframe Daten.
Server Funktionen:
Die
Windows-Frontends sind grundsätzlich nur noch für die Präsentation der Daten
zuständig. Die Programme sind deshalb äusserst klein und wartungsfreundlich.
Jede Applikation ist ein eigenes Formular. Als Programmiersprache kann Visual
Basic verwendet werden.
Infrastruktur
Software, die das ganze Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Schichten
ermöglicht und die ganzen geschilderten Funktionalitäten innerhalb der Schichten
wahrnimmt. Inklusive Benutzerschnittstelle für die Systemadministratoren.
Sie ist das
eigentliche Herz des Systems, das alles zu einer Einheit verbindet und damit
auch wertvollstes Teil, dass mit Mannjahren Aufwand erstellt worden ist.

Wir würden uns
freuen, wenn climas Ihr Interesse geweckt hat
und Sie mehr wissen wollen. Dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Gerne
zeigen wir Ihnen die Verwendung von climas im produktiven Einsatz
und/oder stehen Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung.
Ein nächster
Schritt könnte dann die gemeinsame Implementierung eines Prototypen in Ihrem
Hause sein, um ein „Proof Of Concept“ zu erstellen.
Sie erreichen
uns für eine erste Kontaktaufnahme unter:
Transimago GmbH
Herr Ely Eyal
Technoparkstr. 1
8005 Zürich
Telephone: +41 1
4452555
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